ALEA im Einsatz

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Museen und Gallerien

Alea in Reinform zeichnet sich durch eine ausgeprägt minimalistische Erscheinung aus. Es nimmt sich zurück und lenkt die ungeteilte Aufmerksamkeit auf die Objekte. Temporäre Ausstellungen sind für nahezu jedes Museum und für alle Galerien von existenzieller Bedeutung. Teil der Ausstellungskonzepte sind immer wieder neue Bauten als Podeste, Informationsträger, Infoterminals etc. Um den finanziellen, organisatorischen und umweltbelastenden Aufwendungen bei der ständigen Neurealisierung aus dem Weg zu gehen, ist ein „Mehrwegsystems“ von Vorteil. Die Anforderungen an ein solches System, hinsichtlich des flexiblen Einsatzes und der einfachen Handhabung sind sehr hoch. Und Alea wird diesen Anforderungen gerecht.

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Podeste

Sie können sehr schnell verschiedene Podestgrößen durch einfaches Zusammenstellen schaffen. Nachdem Sie die Endposition gefunden haben, sichern sie die einzelnen Kuben mit Klammern gegeneinander. Oder Sie folgen dem Motto Alea iacta est (die Würfel sind gefallen) und erstellen nichtgeometrische Arrangements.

 

Präsentationsflächen

Auf einer Höhe zwischen 90cm und 120cm (zwei Kuben) lassen sich Objekte in „Sichthöhe“ gut präsentieren. Mit halbe Kuben oder angepassten Füßen lassen sich alle Präsentationshöhen realisieren. Acrylhauben schützen Objekte bis zu einem Durchmesser von 50cm. Gleichermaßen bietet sich die Höhe von zwei Kuben für den Einsatz von Bildschirmen an, da deren Fläche in dem Sichtfeld eines erwachsenen Menschen mit leicht gesenktem Kopf liegt.

Auf 180 cm, also Überkopfhöhe, haben Informationen eine gute Fernwirkung. In Zusammenspiel mit Licht können Sie in einer Ausstellung gleichermaßen präsentieren, informieren und strukturieren ohne das Sie auf verschiedene Systeme und Module zurückgreifen müssen. Beleuchteten Kuben setzen zudem Akzente und gezielt Eingesetzt schaffen sie eine definierte Raumatmosphäre.

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Individuelle Ausstellungsmodule

Die Kuben lassen sich mit einfach konstruierten Einbauten „bestücken“. Das spart Kosten und Zeit und erhält die geschlossene äußere Anmutung der einzelnen Kuben und damit die Gesamterscheinung. Die Stromführung lässt sich ebenfalls nach innen verlegen.

Diese additiven Module können von allen Seiten aus bedient werden und lassen sich zu jeder Ausstellung modifizieren.

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